
Photovoltaik
Strom vom Dach für Wärmepumpe, Wallbox und Haushalt.
Module, Wechselrichter, Speicher und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Wir rechnen mit den Sätzen, die heute gelten, und sagen Ihnen auch, was eine Anlage nicht kann.
✓ 0 % Umsatzsteuer bis 30 kWp
✓ Einspeisevergütung 20 Jahre festgeschrieben
✓ Anmeldung im Marktstammdatenregister übernehmen wir

Photovoltaik
Der Strom vom eigenen Dach kostet ein Drittel
Eine Photovoltaikanlage ist kein einzelnes Gerät, sondern eine Kette: Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus, Zählerschrank und immer öfter ein Speicher dazwischen. Entscheidend ist nicht die größte Modulzahl, sondern wie viel des erzeugten Stroms Sie selbst verbrauchen, denn nur dieser Anteil ersetzt teuren Netzstrom.
Deshalb legen wir die Anlage nach Ihrem Verbrauch aus und nicht nach der freien Dachfläche. Wärmepumpe, Klimagerät, Warmwasser und Auto erhöhen den Eigenverbrauch, ein Speicher deckt den Abendbedarf. Dachneigung, Ausrichtung und Verschattung gehen in die Ertragsrechnung ein. Bei Ost-West-Dächern verteilt sich der Ertrag über den Tag statt auf die Mittagsspitze, was dem Eigenverbrauch oft mehr bringt als die höhere Südspitze.
Bis 30 kWp gilt für Lieferung und Montage der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Die Anmeldung im Marktstammdatenregister und beim Netzbetreiber übernehmen wir für Sie, denn ohne sie darf die Anlage nicht ans Netz.
Was zu einer Anlage gehört
Nicht nur Module auf dem Dach
Eine Photovoltaikanlage ist eine elektrische Anlage. Der größere Teil der Arbeit steckt unter dem Dach und nicht darauf.
Module und Unterkonstruktion
Ausrichtung, Verschattung, Dachhaken passend zur Eindeckung und Statik. Bei Ziegel, Blech und Flachdach ist das jeweils anders. Die Unterkonstruktion ist kein Zubehör, sondern der Teil, der 25 Jahre halten muss.
Wechselrichter
Auslegung auf die Modulleistung, Anzahl der MPP-Tracker nach den Dachflächen. Einzelne Wechselrichter über 4,6 kVA dürfen nach VDE-AR-N 4105 nicht einphasig angeschlossen werden.
Speicher
Die Größe richtet sich nach dem tatsächlichen Nachtverbrauch, nicht nach dem Katalog. Der Aufstellort ist trocken, frostfrei und belüftet, auf nicht brennbarem Untergrund und mit 20–30 cm Abstand zu Wänden, nach VDE-AR-E 2510-50.
Überspannungsschutz
Der innere Blitzschutz ist bei Photovoltaikanlagen seit 2018 Pflicht. Ob zusätzlich ein äußerer Blitzschutz nötig ist, entscheidet die Risikoanalyse nach DIN EN 62305-2 und nicht die Anlagengröße.
Zählerschrank und Anschluss
Zweirichtungszähler, Platz für Überspannungsableiter und gegebenenfalls eine Steuerbox. Anmeldung und Inbetriebsetzung laufen über einen im Installateurverzeichnis eingetragenen Elektrofachbetrieb.
Anmeldung
Beim Netzbetreiber vor der Montage, im Marktstammdatenregister spätestens einen Monat nach Inbetriebnahme. Beides übernehmen wir; das ist keine Zusatzleistung, sondern Teil des Auftrags.
Zahlen, die heute gelten
Was der Staat zahlt und was er nicht mehr zahlt
Einspeisevergütung nach EEG, gültig vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027. Der Satz bleibt ab Inbetriebnahme 20 Jahre lang unverändert.
Überschusseinspeisung bis 10 kWp: 7,70 ct/kWh · Volleinspeisung: 12,22 ct/kWh
Bis 40 kWp anteilig: 6,66 ct/kWh bzw. 10,24 ct/kWh
Die Sätze sinken planmäßig um 1 % je Halbjahr, jeweils zum 1. Februar und 1. August
0 % Umsatzsteuer auf Module, Wechselrichter, Speicher, Montagesystem, Kabel und Montage bis 30 kWp nach § 12 Abs. 3 UStG; eine Wallbox fällt nicht darunter
Einnahmen bis 30 kWp je Einheit sind nach § 3 Nr. 72 EStG einkommensteuerfrei, Obergrenze 100 kWp je Steuerpflichtigem
In Stunden mit negativem Börsenpreis entfällt die Vergütung; diese Stunden werden hinten an die 20 Jahre angehängt
Ohne intelligentes Messsystem ist die Einspeiseleistung neuer Anlagen auf 60 % begrenzt
Stand 20.08.2026. Maßgeblich ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz in der jeweils geltenden Fassung. Dies ist keine Steuerberatung; für die Bewertung Ihres Einzelfalls wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.
Ablauf
In drei Schritten zur eigenen Anlage
1
Dach ansehen, Verbrauch rechnen
Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Zustand der Eindeckung und Zählerschrank. Dazu Ihr Jahresverbrauch und der Zeitpunkt, an dem er anfällt. Daraus ergibt sich die sinnvolle Größe, nicht aus der Dachfläche.
2
Angebot und Anmeldung
Festpreis mit Stückliste. Parallel dazu die Anmeldung beim Netzbetreiber, die vor der Montage abgeschlossen sein muss.
3
Montage und Inbetriebnahme
Aufbau, Elektroanschluss, Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600, Inbetriebsetzung mit dem Netzbetreiber, Eintrag im Marktstammdatenregister und Einweisung.
Wallbox und Ladepunkt
Geladen wird mit dem Strom, der sonst ins Netz ginge
Die Wallbox hängt am selben Zählerschrank wie Wärmepumpe und Haushalt. Die Frage ist deshalb nie, ob sie an die Wand passt, sondern ob der Hausanschluss die Summe verträgt. Ein Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung: Lädt das Auto, während die Wärmepumpe Warmwasser bereitet, wird der Ladestrom heruntergeregelt, statt dass die Vorsicherung auslöst.
Zusammen mit der Photovoltaik wird daraus Überschussladen: Der Energiemanager gibt die Wallbox frei, wenn das Dach mehr liefert, als das Haus gerade braucht, und regelt zurück, wenn eine Wolke kommt. Sie laden dann mit dem Strom, für den es sonst nur die Einspeisevergütung gäbe.
Ladepunkte über 12 kW sind beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig, darunter genügt die Anmeldung nach § 19 Abs. 2 NAV. Als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG darf der Netzbetreiber die Leistung in Ausnahmefällen drosseln; mindestens 4,2 kW bleiben erhalten, und dafür gibt es ein reduziertes Netzentgelt. Anmeldung, Absicherung, FI Typ B oder A-EV und Prüfprotokoll gehören bei uns zum Auftrag.

Wallbox und Ladeinfrastruktur
Wallbox – angemeldet, abgesichert, richtig ausgelegt
Eine Wallbox ist kein Gerät, das man einfach anschraubt. Dazu gehören die Anmeldung beim Netzbetreiber, eine Leitung mit dem richtigen Querschnitt und ein Schutzkonzept. Wir übernehmen alle drei, für Einfamilienhäuser ebenso wie für ganze Tiefgaragen.
✓ Anmeldung beim Netzbetreiber ist immer Pflicht
✓ Über 12 kVA zusätzlich genehmigungspflichtig
✓ Installation nur durch eingetragenen Elektrofachbetrieb

Warum jetzt laden
Strom vom eigenen Dach ist der günstigste Kraftstoff
Eine Wallbox am Haus lädt über Nacht, ohne Umweg zur Ladesäule und ohne Warten. Gibt es dazu eine Photovoltaikanlage, auf dem Dach oder als Carport wie im Bild, fährt das Auto mit Strom, der sonst für wenige Cent ins Netz gegangen wäre. Selbst genutzter Solarstrom ist damit deutlich günstiger als Netzstrom und um ein Vielfaches günstiger als die öffentliche Schnellladesäule.
Der Weg dorthin ist reine Technik: eine Wallbox mit 11 oder 22 kW, die Anmeldung beim Netzbetreiber nach § 19 Abs. 2 NAV, als steuerbare Einrichtung nach § 14a EnWG mit reduziertem Netzentgelt, dazu ein Lastmanagement, damit Wärmepumpe, Haushalt und Auto gemeinsam am Hausanschluss bleiben. Wer die Leerrohre gleich beim Bau legt, spart sich später den Graben.
Der Trend ist eindeutig: In Deutschland fährt ein wachsender Teil der Neuzulassungen elektrisch, und die Ladeinfrastruktur am eigenen Haus ist der bequemste Teil davon. Wir planen Wallbox, Zählerschrank und Photovoltaik gemeinsam, damit später nichts nachgerüstet werden muss.
Was dazugehört
Von der Anmeldung bis zum Prüfprotokoll
Der Preis einer Wallbox steht auf dem Karton. Was sie tatsächlich kostet, entscheidet der Weg vom Zählerschrank bis zum Stellplatz.
Anmeldung und Genehmigung
Jede fest installierte Ladeeinrichtung ist nach § 19 Abs. 2 NAV anmeldepflichtig. Übersteigt die Summenleistung 12 kVA je Kundenanlage, ist zusätzlich eine Genehmigung nötig, die bis zu zwei Monate dauern kann. Beides erledigen wir für Sie.
Zuleitung und Absicherung
Der Querschnitt richtet sich nach Leistung und Leitungslänge. Eine 11-kW-Wallbox zieht dauerhaft 16 A auf drei Phasen. Fehlerstromschutz Typ B oder Typ A-EV, je nachdem, was die Wallbox selbst mitbringt.
Steuerbarkeit nach § 14a EnWG
Wallboxen über 4,2 kW, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb gegangen sind, gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Der Netzbetreiber darf kurzzeitig drosseln, muss aber mindestens 4,2 kW garantieren.
Reduzierte Netzentgelte
Als Ausgleich gibt es drei Module: einen pauschalen Abzug von rund 110–190 € im Jahr ohne Zusatzzähler, 60 % Rabatt auf den Arbeitspreis mit eigenem Zähler oder einen zeitvariablen Tarif. Wir rechnen durch, welches Modul für Sie günstiger ist.
Lastmanagement
Wärmepumpe, Wallbox und Herd am selben Hausanschluss brauchen eine Steuerung, sonst wird abgeregelt. Ein Lastmanagement löst fast alle Fälle, ohne den Hausanschluss zu vergrößern, und das ist deutlich günstiger.
Prüfung und Übergabe
Messung und Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600, Errichtung nach DIN VDE 0100-722, Inbetriebsetzungsanzeige beim Netzbetreiber sowie Einweisung und Unterlagen.
Mehrfamilienhaus und Tiefgarage
Wenn mehrere Stellplätze laden sollen
Hier wird es technisch und rechtlich anspruchsvoller, und hier gibt es derzeit Fördermittel vom Bund.
Seit 15. April 2026 läuft das Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus“ mit 500 Mio. € Fördervolumen
Bis 1.300 € je Stellplatz für die reine Vorverkabelung, bis 1.500 € mit Wallbox, bis 2.000 € mit bidirektionalem Laden
Bedingung: mindestens 20 % der Stellplätze vorverkabelt oder mindestens 6 Stellplätze elektrifiziert
Antragsberechtigt sind WEG, kleine und mittlere Unternehmen, private Eigentümer von Mietwohngebäuden und Wohnungsunternehmen, nicht aber Eigentümer von Einfamilienhäusern
Wird der Strom je Nutzer abgerechnet, müssen die Zähler eichrechtskonform sein (MID-Zertifikat, Eichgültigkeit 8 Jahre bei Wechselstrom)
Im eigenen Haus ohne Abrechnung an Dritte ist ein geeichter Zähler nicht nötig
Antragsfristen des Bundesprogramms: 10.11.2026 für WEG und KMU, 15.10.2026 für größere Wohnungsunternehmen. Antragstellung über das Portal des Bundes. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist die Förderrichtlinie.
Ablauf
So läuft eine Wallbox-Installation
1
Vor Ort ansehen
Wir prüfen Zählerschrank, Hausanschlussleistung, Leitungsweg und Aufstellort, fotografieren und dokumentieren alles, statt am Telefon zu schätzen.
2
Anmelden und anbieten
Anmeldung beim Netzbetreiber, bei Bedarf mit Genehmigungsantrag. Parallel dazu erhalten Sie einen Festpreis mit allen Positionen.
3
Montieren und prüfen
Installation, Messung, Prüfprotokoll, Inbetriebsetzungsanzeige und Einweisung. Danach ist die Wallbox betriebsbereit.
Häufige Fragen
Was Hausbesitzer zu Photovoltaik und Wallbox fragen
Muss ich in Bayern eine Photovoltaikanlage bauen?
Für Wohngebäude nicht. Art. 44a der Bayerischen Bauordnung enthält für Wohnhäuser seit dem 1. Januar 2025 nur eine Soll-Vorschrift, also eine Erwartung und keine Pflicht. Verbindlich ist die Solarpflicht für Nichtwohngebäude: für Gewerbe- und Industriebauten seit März 2023, für übrige Nichtwohngebäude seit Juli 2023 und seit Januar 2025 auch bei vollständiger Dacherneuerung. Gefordert ist dann mindestens ein Drittel der geeigneten Dachfläche.
Wie groß soll die Anlage sein?
Die Frage ist nicht, wie viel aufs Dach passt, sondern wie viel Sie selbst verbrauchen. Eigenverbrauch ist heute deutlich mehr wert als Einspeisung: Sie sparen den vollen Strompreis, statt nur 7,70 Cent zu erhalten. Mit Wärmepumpe und Wallbox im Haus lohnt sich eine deutlich größere Anlage.
Lohnt sich ein Speicher?
Er lohnt sich über den Eigenverbrauch, nicht über die Einspeisung. Als Faustregel gilt etwa 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch; mehr bringt selten mehr. Wir rechnen das mit Ihrem Lastgang durch, statt einen Katalogwert zu nehmen.
Brauche ich einen Blitzschutz?
Der innere Blitzschutz, also der Überspannungsschutz, ist seit 2018 bei jeder Anlage Pflicht. Ein äußerer Blitzschutz ist nicht automatisch ab 10 kWp nötig, auch wenn das oft behauptet wird. Entscheidend ist die Risikoanalyse nach DIN EN 62305-2. Hat Ihr Haus bereits eine Blitzschutzanlage, muss die neue Photovoltaik zwingend in diese eingebunden werden.
Ist ein Feuerwehrschalter Pflicht?
Für private Anlagen gibt es dafür keine bundesweite gesetzliche Pflicht. Die VDE-AR-E 2100-712 gilt aber als Stand der Technik und ist damit im Schadensfall haftungsrelevant. Deshalb bauen wir die DC-Freischaltung ein und erklären Ihnen auch, warum.
Muss ich ein Gewerbe anmelden?
Für Anlagen bis 30 kWp nicht. Sie brauchen weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Steuernummer für die Anlage. Pflicht ist allein der Eintrag im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme, und den erledigen wir für Sie.
Was ist mit einem Balkonkraftwerk?
Erlaubt sind bis 800 VA Wechselrichterleistung und bis 2.000 Wp Modulleistung. Die Anmeldung erfolgt nur im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats; der Netzbetreiber darf im Standardfall keine zusätzliche Meldung verlangen. Bis 960 Wp genügt die Schuko-Steckdose, darüber sind eine Energiesteckvorrichtung und ein Elektriker nötig. Mieter haben nach § 554 BGB einen Anspruch auf Zustimmung.
Darf ich die Wallbox selbst anschließen?
Nein. Nach §§ 13 und 19 NAV dürfen Anschluss und Anmeldung nur durch einen Elektrofachbetrieb erfolgen, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist. Das ist keine Formalität: 11 kW bedeuten dauerhaft 16 Ampere auf drei Phasen.
11 kW oder 22 kW?
Für zu Hause fast immer 11 kW. Bis 12 kVA reicht die Anmeldung, darüber ist eine Genehmigung nötig, die auch abgelehnt werden kann. Mit 11 kW ist ein übliches Auto über Nacht ohnehin voll geladen, und 22 kW können die wenigsten Fahrzeuge überhaupt nutzen.
Was heißt „steuerbar“ nach § 14a EnWG?
Der Netzbetreiber darf die Leistung bei Netzengpässen kurzzeitig reduzieren, muss Ihnen aber mindestens 4,2 kW lassen. In der Praxis kommt das selten vor, dafür zahlen Sie weniger Netzentgelt. Anlagen von vor 2024 dürfen bis zum 31.12.2028 im alten Modus bleiben.
Muss ich die Wallbox im Marktstammdatenregister eintragen?
Nein. Das Register ist für Erzeugungsanlagen gedacht, also für Photovoltaik und Speicher. Eine Wallbox ist ein Verbraucher und wird nur beim Netzbetreiber angemeldet.
Kann ich mit Solarstrom laden?
Ja, über den Überschuss. Ein Energiemanagement gibt die Wallbox frei, sobald genug eigener Strom vorhanden ist. Wichtig ist die Untergrenze: Dreiphasig braucht ein Auto rund 4,2 kW, um überhaupt zu laden; darunter muss einphasig geladen oder Netzstrom zugemischt werden.
Brauche ich einen geeichten Zähler?
Nur wenn Sie Strom gegen Geld an Dritte abgeben, etwa an Mieter, Mitarbeiter oder Gäste. Dann verlangt das Mess- und Eichgesetz einen MID-zertifizierten Zähler, bei Wechselstrom acht Jahre gültig. Im eigenen Haus für den eigenen Bedarf ist das nicht nötig.
Reicht mein Hausanschluss?
Meistens ja. Ein typischer Anschluss mit 3 × 63 A reicht für Wärmepumpe und Wallbox, wenn ein Lastmanagement dafür sorgt, dass nicht alles gleichzeitig mit voller Leistung läuft. Erst wenn das nicht genügt, wird der Hausanschluss zum Thema, und dann dauert es.
Sollen wir Ihr Dach und Ihren Stellplatz anschauen?
Auslegung nach Ihrem Verbrauch, nicht nach Dachfläche
Anmeldung und Marktstammdatenregister übernehmen wir
Festpreis mit Stückliste vor der Montage
Oder rufen Sie direkt an: 0151 615 717 68
Achtergruppe
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